Beltquerung, Thomas Pesch, 13.07.2014

Unser Mitglied Thomas Pesch hat es geschafft – nach 7 Stunden und 45 Minuten erreichte er die dänische Seite.

Er ist damit erst der 17. Schwimmer, der dies geschafft hat – dazu kommt noch Bruno Dobelmann, der 2011 die Doppelquerung, also hin und zurück geschwommen ist.

Um 7.33 Uhr startete der deutsche Extremschwimmer bei 17 Grad Wassertemperatur von der deutschen Küste seine Solo-Beltquerung. Nach besagten sieben Stunden und 45 Minuten, bei Wassertemperaturen bis 19 Grad, erreichte er dann das Ufer auf dänischer Seite. Hohe Wellen und der starke Schiffsverkehr konnten ihn auf seinem Weg durch die Ostsee nicht stoppen. Nach schnellem Start verlangsamte die starke Gegenströmung in der Mitte der Strecke etwas seinen Beltquerungsversuch. Um so glücklicher ist der Duisburger, es geschafft zu haben.

Sein Freund Matthias Kaßner, der sein Begleiter auf dem Boot war, wird morgen (14. Juli) seine Solo-Beltquerung versuchen. Für ihn wird Pesch dann der Betreuer sein und sicher viele Erfahrungen vom Boot aus geben können. Wie in den vergangenen Jahren entwickelt sich das Marathonschwimmen Beltquerung stetig.